Kehrt Altmeister Wladimir Klitschko aus der Rente in den Boxring zurück?

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Wladimir Klitschko: Comeback mit 43?

Steigt Box-Opa Wladimir Klitschko noch einmal in den Boxring? Zumindest soll das laut dem ukrainischen Sport-Portal Sportarena der Plan von DAZN sein. 80 Millionen Dollar bietet man dem Ukrainer an, wenn er für drei Kämpfe ein Comeback aus der Boxrente wagt. Der Ex-Weltmeister war 2017 nach seiner Knockout-Niederlage gegen Anthony Joshua zurückgetreten.

Fury, Whyte und ein Rückkampf gegen Joshua, so zumindest sieht angeblich der Plan von Streamingdienst DAZN aus, das Schwergewichtsboxen aus seiner Lethargie zu erwecken. Aber wäre das überhaupt noch gesund für einen mittlerweile 42-jährigen Klitschko, der am 25. März sogar seinen 43. Geburtstag feiert? Gegen Fury und Joshua hat der einstige Dominator zuvor klare Niederlagen eingefahren. Nicht wenige Stimmen sagten schon nach der Niederlage gegen Box-Clown Fury, der Ukrainer hätte da schon seine Boxhandschuhe an den Nagel hängen sollen, aber es kam anders, nämlich mit der bitteren Niederlage gegen Joshua, den Klitschko zwar selbst zu Boden schickte, aber ansonsten was die Schnelligkeit anging, dem jungen Briten unterlegen war.

Entscheidung bis Ende März?

DAZN soll von Klitschko bis Ende März eine Entscheidung erwarten, da man schon am 25. Mai den ersten Kampf mit dem früheren Superstar steigen lassen will. Nach Informationen von Sportarena soll Wladimir Klitschko sich schon in der Vorbereitung befinden und sich zuerst auf einen Kampf gegen Deontay Wilder vorbereiten.

Findet auch ein Kampf in Deutschland statt?

Eventuell könnte einer der Kämpfe gegen Fury oder den dreifachen Weltmeister Joshua in Deutschland stattfinden, gegen die Klitschko zuvor verlor. Hamburg, Oberhausen oder Köln wären sicherlich ideale Austragungsorte.

Unsere Meinung:

Ein Comeback von Wladimir Klitschko wäre zwar eine Sensation, aber raten würden wir es dem sympathischen Ex-Boxweltmeister nicht. Zwar hören sich 80 Millionen Dollar, die er von DAZN erhalten würde, sehr verlockend an, aber dabei geht es auch um den Ruf eines Boxers, der zu einem der 15 besten Schwergewichte aller Zeiten gehört und dem auf seinem Zenit niemand das Wasser reichen konnte. Steinreich ist Wladimir Klitschko auch ohne diese drei Kämpfe, deshalb ist unsere Hoffnung, dass es Dr. Steelhammer sein lässt und seine wohlverdiente Sportler-Rente weiter genießt. Sollte er doch in den Ring steigen, werden wir die Kämpfe natürlich nicht verpassen, aber gleichzeitig dafür beten, dass der 42-jährige Ex-Weltmeister gesund bleibt.

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