Dana White beschäftigt sich mit Justin Bieber vs. Tom Cruise

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Dana White würde Gaga-Duell organisieren

 

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Vor kurzem forderte der umtriebige Pop-Star Justin Bieber den Hollywoodstar Tom Cruise über den Mikrobloggingdienst Twitter zu einem MMA-Kampf heraus. Eine Aktion, die mit einem gesunden Menschenverstand nicht zu erklären ist. Der 25-jährige Kanadier scheint es sogar ernst zu meinen, verlinkte er doch auch den mächtigsten Mann im MMA-Business: UFC Präsident Dana White.

Ich will Tom Cruise im Octagon herausfordern. Tom, wenn du den Kampf nicht annimmst, heißt es, dass du Angst hast und das wirst du nie loswerden. Wer will diesen Kampf organisieren? @danawhite?

Justin Bieber 

Erste Gespräche schon gelaufen?

Der Präsident der Ultimate Fighting Championship (UFC) ließ sich diese Chance natürlich nicht entgehen und mischte sich direkt in das Geschehen ein. Es sollen in der Zwischenzeit sogar erste Gespräche mit Justin Bieber gelaufen sein und laut US-Medien wurde auch der mittlerweile 57-jährige Tom Cruise kontaktiert. Danach wurde es wieder ruhig um die Gaga-Herausforderung von Bieber, zumindest bis White sich diese Woche erneut zum Thema äußerte. Er räumte ein, dass der Kampf zwischen Justin Bieber und dem Mission Impossible Star Tom Cruise absurd sei, aber er ihn aber trotzdem gerne organisieren würde, wenn er die Gelegenheit dazu hätte. Dazu sollen weitere Gespräche im Hintergrund laufen.

Wenn ich diesen Kampf organisieren kann, werde ich meine ganze Kraft in ihn stecken. Dieser Kampf wird die größte Anzahl an Pay-Per-View’s in der Geschichte sammeln. Ja, wenn es eine Gelegenheit gäbe, würde ich diesen Kampf organisieren. Ich möchte keine Namen nennen, aber letzten Sonntag erhielt ich einen Anruf von zwei wichtigen Leuten. Sie sagten, dass dieser Kampf stattfinden könnte. Ich sagte: „Das kann nicht sein. Aber wenn das stimmt, ruf mich nochmal an. Ich bin dabei. Oh Gott, es würde für Furore sorgen. Wer würde sich diesen Kampf nicht anschauen? Jeder würde es machen. Das ist völliger Unsinn und ich mag es. Ich bin im Geschäft. Ich kann nicht glauben, dass wir jetzt überhaupt darüber reden

Dana White gegenüber MMAjunkie

Bieber vs. Cruise? Muss das sein?

MMA wird immer mehr zum Mainstream, was auch größtenteils gut ist. Natürlich hat Dana White nicht Unrecht, wenn er behauptet, dass sich viele Menschen diesen Zirkus mit Bieber und Cruise reinziehen würden. Ein Duell wäre medial natürlich der größte Abräumer. Auch für die Popularität von MMA, die ohnehin schon rasant steigt, wäre ein Kampf zwischen zwei Stars aus der Unterhaltungsindustrie ein Katapult, um neue Zuschauer zu generieren und die Marke UFC noch bekannter zu machen. Aber ein Kampf zwischen einem verwöhnten 25-jährigen Popstar und einem auf die 60 zugehenden Hollywoodstar? Muss das sein?

Fans sicher, dass Cruise gewinnt


Auch wenn 89 Prozent der von uns befragten User der Meinung sind, dass Tom Cruise mit seinen 57 Jahren dem 32 Jahre jüngeren Möchtegern-Bad-Boy aus Kanada den Arsch versohlen würde, darf man die ganze Aktion trotzdem hinterfragen und bezweifeln, dass es jemals dazu kommt. Viel wahrscheinlicher ist es, dass der Tweet von Bieber genau das auslösen sollte, was er gerade tut, nämlich Medieninteresse erwecken und das Fördern von Bekanntheitsgraden, gerade dem der UFC, einem milliardenschweren Wirtschaftsunternehmen, dem aktuell die ganz großen Einnahmequellen fehlen und unter anderem immer wieder damit Kokettiert, einen populären Schwergewichtsboxer wie Anthony Joshua an Board zu holen oder andere sinnfreie Boxkämpfe organisieren zu wollen. 

Cash is King!

Der wirtschaftliche Druck auf Dana White und seine UFC ist enorm und obwohl es im professionellen Mixed Martial richtige Kämpfer gibt, die man fördern und in die man investieren sollte, ist es so wie es ist, wenn Ruhm und viel Geld im Spiel ist. Geschäft geht vor dem Sport oder wie jeder von uns weiß: Cash is King!

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Alex Unruh